6ren-nachfolge

Der Begriff Unternehmensnachfolge beschreibt den personellen Wechsel eines Wirtschaftsunternehmens und ist ein typisches Thema des Mittelstandes. Die Gründe, ein Unternehmen abzugeben, können vielfältig sein. Fehlende Nachfolger in der Familie, keine passenden Nachfolger unter den Angestellten, gesundheitliche Probleme oder einfach auch nur der Wunsch nach dem Ruhestand. Neben des Wechsels der Unternehmensleitung spielt im Mittelstand in den meisten Fällen auch der Wechsel des Eigentums eine zentrale Rolle.

Laut einer Studie des Ifm Bonn übergeben gut die Hälfte (54%) der Eigentümer das Unternehmen an die eigenen Kinder bzw. an andere Familienmitglieder (familieninterne Lösung). Weitere 29% der Übertragungen erfolgen an externe Führungskräfte, andere Unternehmen oder andere Interessenten von außerhalb (unternehmensexterne Lösungen). Etwa 17% der Familienunternehmen übertragen das Unternehmen an Mitarbeiter (unternehmensintern). (Quelle: http://www.ifm-bonn.org/statistiken/unternehmensuebertragungen-und-nachfolgen)

axanta AG in der Nachfolgeregelung. Meinungen und Kommentare erwünscht

 

 

Nicht zu unterschätzen – der emotionale Faktor

Die Abgabe eines Lebenswerkes ist gerade im Mittelstand ein hochemotionales Unterfangen. Den Unternehmern wird geraten, an dieser Stelle nicht auf professionelle Beratung zu verzichten und sich an einen Unternehmensvermittler zu wenden.

Bei jedem Kauf oder Verkauf spielen Emotionen mit. Sei es beim Kauf des neuen Autos, oder beim Verkauf der teuren Jacke, die man sich einmal zugelegt hat, die man aber nie tragen konnte, weil sie einfach nicht passte. Dies sind eher Kleinigkeiten verglichen mit den Emotionen die aufkommen, wenn man sein Unternehmen aufbauen möchte.

Emotionen Unternehmensverkauf

Das Geschäft, das man vor vielen Jahren praktisch aus dem Nichts aufgebaut hat. In das man nicht nur sehr viel Geld, sondern noch mehr Herzblut gesteckt hat. Was hat man nicht alles in dieser Zeit erlebt…. Mitarbeiter kamen und gingen, die Firma lief gut, die Firma lief schlecht, vielleicht hat man sogar schon einmal eine Insolvenz erfolgreich abwehren können. Da ist es kein Wunder, dass viele Geschäftsinhaber sehr große Probleme mit dem Gedanken haben, dass nun ein fremder Mensch dieses Lebenswerk übernehmen soll. Oft kommt dann zwischendurch der Gedanke, dass man doch auch noch ein paar Jahre weiterarbeiten kann. In der Realität sieht dies aber häufig anders aus, in vielen Fällen spielt beispielsweise die Gesundheit gar nicht mehr mit. Oder die Familie rät dazu, nun doch etwas kürzer zu treten. Dann muss sich der Inhaber darauf vorbereiten, dass er bald nicht mehr derjenige sein wird, der in der Firma das Sagen hat.

Unternehmensvermittler als Seelsorger – auch das gehört dazu

Professionelle Unternehmensvermittler sind nicht nur Profis im Bereich des Unternehmensverkaufs, sondern arbeiten auch mit sehr viel Feingefühl und stellen sich auf die seelische Situation der Unternehmer ein. Ihnen ist bekannt, welch große Probleme die Abgabe einer Firma mit sich bringen kann, und sie helfen auch in diesem Bereich gerne weiter. Nur so ist es ihnen möglich, die Firma in einem möglichst kurzen Zeitraum zu verkaufen. Selbstverständlich wird dabei auf die Wünsche und Voraussetzungen des Verkäufers eingegangen, der sein Lebenswerk natürlich nur in geeignete Hände abgeben möchte.

axanta AG als möglicher Dienstleister

Zu den Marktführern der M&A-Profis gehört die axanta AG. Mit ihrer Zentrale in Oldenburg und den beiden Niederlassungen in Frankfurt am Main und Düsseldorf ist die axanta AG bundesweit und branchenübergreifend im M&A-Geschäft aktiv.

Dieses Video der axanta AG zeigt, wie das Unternehmen Geschäftsinhabern hilft, ihr Unternehmen zu verkaufen:

Erfahrungen oder Meinungen dazu bitte in die Kommentare. Lohnt es sich eine Agentur zu beauftragen?

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Kommentare

  1. Volker Grotzke

    Wer sein Unternehmen verkaufen will, sollte sich im Voraus gut informieren, was alles dazu gehört. Wer dies getan hat, wird merken, dass man auf eigene Faust wohl kaum zu einem vernünftigen Ergebnis kommt. Viele Unternehmer unterschätzen den Aufwand und beschäftigen sich erst kurz vor dem Unternehmensverkauf mit dem Thema. Das ist viel zu spät. Wer einen angemessenen Preis für sein Lebenswerk erzielen will, muss früh damit beginnen, seine Firma auf den Verkauf vorzubereiten. Themen wie Verkaufswertermittlung, Finanzierungsmöglichkeiten des Käufers, Steuerrecht usw. sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Es macht also Sinn, sich einen erfahrenen Berater an die Seite zu holen, der auf Unternehmensnachfolge bei mittelständischen Betrieben spezialisiert ist. Bei der axanta AG ist das Beratungsgespräch zunächst auch völlig kostenfrei. Die Berater sind in ganz Deutschland unterwegs und es gibt sogar neben dem Hauptbüro in Oldenburg weitere Niederlassungen in Düsseldorf und Frankfurt.

  2. Ute Knott

    Das eigene Unternehmen zu verkaufen ist tatsächlich eine extrem emotionale Geschichte. Nachdem ich wohl oder übel hinnehmen musste, dass keines meiner Kinder in meine Fußstapfen treten möchte, stand ich vor der schwierigen Situation, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Einer, der mein mühsam aufgebautes Unternehmen auch in meinem Sinne weiterführt. Alleine hätte ich wohl niemals den richtigen Käufer gefunden. Ich war sehr froh darüber, die kompetente Beratung der axanta AG in Anspruch genommen zu haben. Wichtig für mich war auch die regionale Nähe. Dass die axanta AG einen Standort in Düsseldorf hatte, half mir neben anderen Faktoren bei der Entscheidungsfindung, welchen Dienstleister ich für den Verkauf meiner Firma beauftragte.
    Nach dem ersten Beratungsgespräch fühlte ich mich sicher und gut aufgehoben. Mittlerweile ist mein Betrieb verkauft und es sind sogar Freunschaften entstanden. Noch heute stehen wir, also der Käufer, mein Berater der axanta und ich als Verkäufer in regelmäßigem Kontakt.

  3. Iris Groß

    Wer sein Unternehmen, zu den besten Bedingungen, verkaufen möchte, sollte meiner Meinung nach auf keinen Fall auf einen Berater verzichten. Auch wenn die Branche der Unternehmensberater und Unternehmensvermittler nicht immer den besten Ruf genießt, so sich ein Unternehmer die Mühe machen, hinter die Kulissen zu schauen und die Berater kennen zu lernen. Ich habe ein wenig Zeit in die Recherche, nach einem für mich geeigneten, Beratungsunternehmen investiert und bin dabei auf die Axanta aufmerksam geworden. Schon im Gespräch, welches in der Düsseldorfer Niederlassung der Axanta stattfand, gelang es dem Unternehmensvermittler, mir ein gutes Gefühl zu geben. Durch die gezielten Fragen, die der Axanta Berater mir stellte, merkte ich sofort: der weiß wovon er spricht und viel wichtiger, der weiß, was mich bewegt! Diese Fragen führten mir aber auch vor Augen, dass ich allein kaum in der Lage sein würde, mein Unternehmen erfolgreich zu verkaufen. Ich habe der Axanta mein Vertrauen geschenkt und sie mit der Vermittlung meines Unternehmens beauftragt. Zwar ist mein Unternehmen noch nicht verkauft, obwohl wir schon seit einem halben Jahr zusammen arbeiten, aber so ein Unternehmensverkauf ist, wie ich selbst feststellen musste, ein wirklich umfangreiches Unterfangen. Aber ich fühle mich gut beraten und wenn ich ehrlich bin, gefällt es mir sogar sehr gut, wenn mein Unternehmen nicht von jetzt auf gleich verkauft wird, denn schließlich habe ich meine Firma über Jahrzehnte aufgebaut, würde jetzt von heut auf morgen ein Kauf abgewickelt bliebe bei mir sicher der fade Beigeschmack, dass eine längere Suche vielleicht einen noch besseren Käufer mit sich gebracht hätte.

  4. Anja Dolde

    Ich verkaufe bereits zum zweiten Mal in meinem Leben ein Unternehmen. Den ersten Verkauf habe ich vor Jahren allein abgewickelt. Ich hatte die Tischlerei meines Vaters geerbt, der leider viel zu früh und völlig unerwartet verstorben war. Ich selbst hatte zu diesem Zeitpunkt beruflich schon einen ganz anderen Weg eingeschlagen und hatte ein eigenes Unternehmen im Bereich Elektrotechnik gegründet. Die Tischlerei meines Vaters nun einfach zu schließen kam für mich aber nicht in Frage, schließlich gab es da die 15 Mitarbeiter und den langjährigen Kundenstamm. Aufgrund meiner Erfahrungen als Selbständiger besaß ich, nennen wir es mal den Übermut, zu glauben, ich könnte den Verkauf der Tischlerei allein und ohne Unterstützung abwickeln. Verkauft habe ich die Tischlerei auch recht schnell, aus heutiger Sicht weiß ich jedoch, dass mir durch Anfängerfehler einige Dinge entgangen sind und ich sicher mit der richtigen Beratung an meiner Seite ein besseres Ergebnis hätte erzielen können. Nun, da ich selbst langsam auf das Rentenalter zusteuere, habe ich für den Verkauf meines Unternehmens die Axanta beauftragt. Die Vorgehensweise der Axanta hat mich direkt überzeugt und ich bin positiv gestimmt, dass der Verkauf mit Hilfe der Axanta zu genau den von mir gewünschten Bedingungen realisiert werden kann.

  5. Georg Barth

    Zeit! Das war für mich das Erste, was mir einfiel, als ich über das Thema Unternehmensverkauf nachdachte. Ich denke jeder Selbständige sitzt nickend vor dem Bildschirm, wenn ich sage, dass man als Unternehmer nie weiß, woher man noch Zeit nehmen soll, um sich neben dem Tagesgeschäft einem neuen Projekt zu widmen. Wie oft sagt man sich, wenn ich mal Zeit habe, dann…! Unternehmensverkauf ist für mich ein absolut neues Gebiet und somit ein wichtiges und neues Projekt. Schon nach ersten Erkundigungen, zum Thema Verkauf, musste ich feststellen, dass ich allein völlig überlastet wäre, denn eines ist mir als Kaufmann schon direkt klar gewesen, wenn ich für den Verkauf das Tagesgeschäft vernachlässige und meine Aufträge zurückgehen, dann wirkt das auf potenzielle Käufer sicher nicht positiv. Die axanta hat den Verkauf meines Unternehmens realisiert. Ich musste natürlich alle dafür benötigten Unterlagen zur Verfügung stellen, darüberhinaus hat mein Project Coordinator in Zusammenarbeit mit dem vor Ort zuständigen Advisor jedoch alles in meinem Sinne geregelt, so dass ich mich weiterhin bis zum Verkauf um meine täglich anfallenden Aufgaben kümmern konnte.

  6. Heiko Müller

    Als die Zeit kam, meine Unternehmensnachfolge vor zu bereiten, stand ich vor dem für mich größten Problem, nämlich dem Unternehmenswert. Was ist mein Unternehmen Wert? Die letzten 30 Jahre meines Lebens habe ich 6 bis 7 Tage die Woche in die Leitung und Weiterentwicklung meines Unternehmens gesteckt. Die Familie und das Privatleben zurückgestellt. Somit war ich sicher nicht der Richtige um den Wert meines Unternehmenes, meines Babys, objektiv zu bestimmen. Nur ein neutraler Berater, der weiß, worauf es beim Unternehmensverkauf an kommt, kann einem hierbei helfen, daher habe auch ich die axanta beauftragt. Sie haben den objektiven Wert meines Unternehmens anhand einer Bewertung ermittelt und nun fühle ich mich ein Stück weit sicherer, wenn es darum geht, Kaufangebote von potentiellen Nachfolgern zu beurteilen. Zur axanta selbst kann ich nur sagen, dass sich jeder Selbst seine Meinung bilden sollte. Ich war sehr zufrieden, trotz der ein oder anderen Kritik. Auch gab es Unternehmer-Stimmen, die im Netz davon berichteten, dass axanta nicht Seriös sei, dies kann ich aber für meinen Fall nicht bestätigen Daher lautet mein Fazit: Bildet euch am Besten Eurer eigens Urteil.

  7. Thomas Erbe

    Auch ich wollte immer gern zu den oben genannten 54% gehören, die eine familieninterne Nachfolge wählen. Aber dazu kann ich leider nur sagen, meistens kommt es anders als man denkt. Ich besitze ein mittelständisches Handwerksunternehmen und habe drei Kinder. Zwei Jungs und ein Mädchen. Meine Kinder sind in unserem Betrieb quasi groß geworden, haben als keine Kinder auf dem Firmengelände, wie man hier in Norddeutschland sagt, rumgebutschert und dabei sichtlich Spaß. Ich ging immer davon aus, einer der drei würde schon Freude daran finden, den Betrieb eines Tages zu übernehmen, aber leider haben alle drei einen komplett anderen Weg gewählt. Nun muss ich mir auch durch einen Berater helfen lassen, denn ich weiß nicht, wie ich allein einen passenden Nachfolger finden soll.

  8. Regine Obst

    Ich beneide ebenfalls diese 54% denen es gegönnt ist, eine Nachfolge durch ein Familienmitglied zu realisieren. Ich habe es mit meinem Sohn versucht. Dieser war wirklich Willens, meinen Betrieb fortzuführen. Doch seit dem ersten Tag, an dem er mit im Unternehmen arbeitete, hat es nur noch zwischen und geknallt. Generationskonflikte sind das eine, aber aus meiner Sicht ist nicht jeder dazu geeignet ein Unternehmen zu führen. Jeder wird mir sofort glauben, dass es mir das Herz zerreißt, dies offen auszusprechen aber mein Sohn ist nicht als mein Nachfolger geeignet. Somit befinde ich mich aktuell mit Hilfe der axanta auf der Suche nach einer passenden Nachfolge. Und auch, wenn ich mir mit meinem Berater der axanta und seiner Vorgehensweise auch nicht immer einig bin, bin ich doch sehr viel optimistischer, dass ich auf diesem Wege einen geeigneten Nachfolger finde.

  9. Leon Krieger

    Nachfolge innerhalb der eigenen Familie ist sicher nicht immer ein Segen. Auch ich dachte zunächst, es gebe nichts schöneres, als sein Unternehmen, welches man mit viel Schweiß, Blut und auch der ein oder anderen Träne, in den vergangenen Jahren mühsam aufgebaut hat, an sein eigenes Fleisch und Blut zu übergeben. Doch da auch bei mir stellte sich heraus, dass meine Tochter, nicht so sehr dafür geeignet war, als Anfangs gedacht. Das größte Problem bestand jedoch nicht mal darin, nun einen neuen Nachfolger zu finden, sondern vielmehr darin, meiner Tochter diese Wahrheit beizubringen.

    Ich habe mich vor einigen Monaten daher an die axanta gewandt, die zunächst für mich eigentlich nur eine Bewertung für den nun anstehenden Verkauf meines Unternehmens anfertigen sollten. Die Berater der axanta haben mir aber darüberhinaus gute Tips und Anstöße gegeben, wie ich den Sachverhalt mit meiner Tochter klären kann, ohne dass es zu einem völligen Zerwürfnis kommt. Inzwischen ist haben viele klärende Gespräche stattgefunden und meine Tochter und ich suchen aktuell gemeinsam, mit der Hilfe der axanta nach einem passenden Nachfolger, der dann gemeinsam, mit meiner Tochter, das Unternehmen führen kann. Ich kann daher nur allen Unternehmern raten, sich frühzeitig an die Regelung ihrer Nachfolge zu machen, da mit unter die erste Lösung nicht die finale darstellen muss.

  10. Karl Meister

    Auf jeden Fall lohnt sich die Einschaltung eines Mittelsmannes!

    Ich lese hier die schönen Beispiele, wie eine Unternehmensnachfolge, wenn auch mit dem ein oder anderen Hindernis, erfolgreich gemeistert werden konnte oder gerade wird. Ich war dem -Glauben aufgesessen, dass ich als Unternehmer als einziger und auch am besten mein Unternehmen verkaufen kann. Dies war, aus heutiger Sicht, ein riesen Fehler. Ich habe mir keine Gedanken darüber gemacht, was passiert, wenn ich meine Verkaufsabsicht öffentlich mache. Zunächst einige meiner besten Mitarbeiter, zwei Meister, in meine Pläne einzuweihen. Diese hatten aber leider nicht die notwendigen finanziellen Mittel für einen Kauf. Dann weitete ich die Gespräche auf einige Kollegen in unserer Region aus. Auch diese zeigten zunächst kein Interesse. In der Zwischenzeit, hatten die zwei eingeweihten Mitarbeiter, auch alle Kollegen über meine Verkaufsabsicht oder viel besser die fehlende Nachfolge informiert. Nun begann es die ersten Kündigungen zu hageln. Es hieß von drei meiner Mitarbeiter, ihnen würde die Zukunftsperspektive fehlen, schließlich müsse man ja sehen wo man bleibe, wenn ich den Betrieb nicht mehr führen würde. Nach und nach erhielt ich weitere Kündigungen, 8 insgesamt. Innerhalb eines Zeitraums von drei Monaten.

    Bei einem Team von ursprünglich 14 Mitarbeitern kann sich jeder vorstellen, wie hart mich dies traf und gute Leute findet man ja nicht an jeder Ecke und schon lange nicht so schnell. Viele der Mitarbeiter hatten bei genau den Kollegen begonnen, die ich noch vor kurzem bezüglich des Kaufs angesprochen hatte. Zufall? Wohl kaum! Nachdem ich nun vor dem großen Problem stand, dass ich kaum noch Mitarbeiter hatte, um meine Aufträge zu realisieren erhielt ich dann ein Angebot eines Wettbewerbers, der mein Unternehmen nun doch kaufen wollte, aber natürlich für einen Bruchteil dessen, was ich mir als Kaufpreis vorstellte. Angesichts meiner prekären Lage stimmte ich nach kurzer Zeit jedoch zu, denn meine Gesundheit lies mir nicht mehr viel Spielraum. Rückblickend würde ich diese Art des Verkaufs nicht mehr wählen. Ein Mittelsmann oder Berater kann zumindest die Vertraulichkeit bis zuletzt für einen Verkäufer wahren, dies ist ein fast unbezahlbarer Dienst, der sich am Ende immer auszahlen wird, denke ich.

  11. Hermann Wragge

    Unternehmensnachfolge intern
    Ich habe meine Unternehmensnachfolge glücklicherweise schon geregelt und gehörte dabei zu dem kleinsten Anteil, nämlich derer, die ihre Nachfolge betriebsintern geregelt haben. Ich muss jedoch gestehen, dass diese Regelung ohne die Beratung der axanta AG sicher nicht zustande gekommen wäre. Denn wie heißt es doch so schön? Oft ist das Naheliegenste doch so fern. All meine Gedanken zum Thema Nachfolge fanden immer außerhalb meines Betriebes statt, denn ich hatte den Plan zu verkaufen und war der Meinung, dass keiner meiner Mitarbeiter den von mir gewünschten Kaufpreis aufbringen könne. Erst die Berater der axanta haben mich auf die Idee gebracht, dass evtl. auch eine Ratenzahlung des Kaufpreises in Frage käme, denn für das Unternehmen kann es doch keine bessere Lösung geben, als dass es jemand weiterführt, der sowieso schon in alle Abläufe und Prozesse involviert ist.

    Aus heutiger Sicht und unter Berücksichtigung der aktuellen Zinsentwicklung war die Zustimmung zu einer Ratenzahlung die beste Entscheidung die ich treffen konnte. Ich habe meine Mitarbeiterin noch ein Jahr lang in die Geschäftsleitung eingeführt und bin nun schon seit drei Jahren aus dem aktiven Geschäft ausgeschieden. Ich stehe meiner langjährigen Mitarbeiterin natürlich noch mit Rat und Tat zur Seite, denn ich möchte ja, dass das Geschäft weiter so gut läuft, damit ich auch jährlich meine Kaufpreisraten erhalte. Mein Fazit lautet also: Auf jeden Fall einen neutralen und objektiven Berater wie z.B. die axanta hinzuziehen. Es lohnt sich immer!

  12. Klaus Rother

    Bei mir lief es bisher leider nicht so gut in Sachen Unternehmensverkauf. Ich, Anfang 70, bin Inhaber zweier Firmen, einem Ingenieurbüro mit dem Schwerpunkt TGA und einem Unternehmen für Haus-und Gebäudetechnik in Norddeutschland. Die Synergien sind klar zu erkennen…
    Die Haus- und Gebäudetechnik läuft bereits seit einigen Jahren erfolgreich unter der Führung meines Schwiegersohnes. Das Ingenieurbüro führe ich jedoch nach wie vor selbst. Eine 60-Stunden-Woche ist kein seltenes Unterfangen.
    Um mich ein wenig zu entlasten, habe ich in den letzten Jahren bereits begonnen, weniger Akquise zu betreiben, Aufträge abzulehnen und folglich mein Mitarbeiterteam zu reduzieren. Ein Fehler, wie ich nun schmerzlich feststellen musste. In der Zusammenarbeit mit der axanta AG, die ich im Zuge meiner Entscheidung das Ingenieurbüro zu verkaufen, beauftragte, wurde das Ausmaß meiner unüberlegten Vorgehensweise erst richtig deutlich. Die Kaufinteressenten, die die axanta generieren konnte und die ich auch bereits kennenlernen durfte, wurden spätestens bei der Einsicht der Unternehmenszahlen der letzten Jahre stutzig. Der starke Rückgang der Umsatzzahlen in den vergangenen 3 Jahren erweckte selbstverständlich nicht den besten Eindruck. Meine Erklärungen dazu waren für die Kaufinteressenten zwar plausibel, die Attraktivität meiner Firma sank jedoch drastisch.
    Durch die Hilfe der axanta fühle ich mich jedoch auf der sicheren Seite und bin stets guter Hoffnung, noch den richtigen Nachfolger zu finden. Ärgern tu ich mich dennoch, damals so unüberlegt gehandelt zu haben, anstatt gleich die Dienstleistung der axanta in Anspruch genommen zu haben.

  13. Hans Schramm

    Im Zusammenhang mit diesem Artikel bin ich das erste Mal auf den Unternehmensvermittler axanta AG gestoßen. Meine Recherchen im Internet ergaben, dass es sowohl Befürworter als auch Gegner dieses Unternehmens gibt. Von „Freund und Helfer“ bis „unseriöse Verbrecher“ ist alles dabei. Jeder hat da wohl seine ganz eigenen Erfahrungen gemacht…
    Wenn man sich, wie ich, dann aber weiter mit dem Thema “Nachfolgeregelung“ beschäftigt, merkt man schnell, dass es natürlich noch viele andere schwarze Schafe in der Branche gibt (sollte man den ganzen Rezensionen in diversen Foren Glauben schenken). Meine Meinung dazu ist ganz klar: Wer das Thema Unternehmensnachfolge ernsthaft angehen will, kommt um die Hilfe eines Dienstleisters, wie die axanta AG, (die sogar mehrere Standorte in Deutschland hat), nicht herum. Für mich ist die Tatsache, dass es bereits 3 Niederlassungen in D gibt und auch die öffentlich zugänglichen Unternehmenszahlen (Bundesanzeiger) schon ein Qualitätsmerkmal. Für meine Zukunftsplanung werde ich die axanta definitiv zumindest erstmal zu Rate ziehen. Was sich dann daraus ergibt, wird man dann immer noch sehen.

  14. Herbert Schroth

    Jahrelang war ich davon überzeugt, den Nachfolger meines Unternehmens bereits zu kennen – meinen Sohn. Als dieser mir offenbarte, dass er seine berufliche Karriere anders einschlagen würde und meine Firma nicht weiterführen möchte, war ich zutiefst erschüttert und schockiert. Ich habe einige Zeit gebraucht um diese Nachricht zu verarbeiten. Aber gut, zwingen konnte ich ihn nicht, auch wenn ich es mir so sehr gewünscht hätte.
    Also musste ich mir erneut Gedanken machen, wie es mit meinem Unternehmen weiter gehen sollte. Meine Frau hörte durch eine Bekannte, dessen Familienunternehmen 2013 verkauft wurde, von der axanta AG. Ich sprach mit meinem Sohn über diese Option, mithilfe eines Dienstleisters unsere Firma an einen Fremden zu verkaufen. Diese Entscheidung fiel allen nicht leicht, allerdings hatten wir auch keine andere Wahl. Bis zum Ende weiterzuarbeiten und dann irgendwann einfach die Türen zu schließen war für uns keine Option.
    Somit wendeten wir uns an die axanta, die uns in einem ersten Gespräch bei uns im Hause ausführlich beriet und die Vorgehensweise erläuterte. Dieser Termin war im Februar. Bis heute trauten wir uns allerdings noch nicht den letzten Schritt in diese Richtung zu gehen und den Vertrag zu unterzeichnen. Das hat jedoch nichts mit der Axanta selbst zu tun – im Gegenteil. Der Berater war seriös und kompetent und der Termin war sehr aufschlussreich. Wir brauchen einfach noch ein wenig Zeit…

  15. Yannick Schlosser

    Ende 2015 schloss ich einen Vertrag mit der axanta. Mein Unternehmen sollte schnellstmöglich verkauft werden, da ich mich dazu entschloss, das Business meines Vaters weiterzuführen. Als Jungunternehmer von 24 Jahren gründete ich 2012 aus einer Bierlaune heraus ein Start Up (Onlineshop für Sportlernahrung), welches sich nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten und enormen Kostenaufwand (SEO) nun immer weiter in die richtige Richtung entwickelt. Offiziell bin ich zudem noch in der Uni eingeschrieben, hingehen konnte ich allerdings schon lange nicht mehr. Die Tätigkeit als Controller in der Firma meines Vaters nahmen mich dann auch immer mehr ein, sodass ich für mein eigenes Business kaum mehr Zeit und Energie finden konnte. Die Idee, mein Unternehmen „einfach“ zu verkaufen, kam mir, als mich ein Schreiben der axanta erreichte, in dem mit über 4.000 vorhandenen Kaufinteressenten geworben wurde. Das machte mich neugierig. Das beiliegende Formular füllte ich kurzerhand aus und faxte es direkt an die Zentrale in Oldenburg. Keine 2 Tage später erhielt ich einen Anruf eines axanta Beraters, der einen Termin für ein erstes Kennenlernen vereinbarte. Ich war von der Präsentation überzeugt und ging einen Vertrag mit der axanta ein. Die Nachfrage nach einem Onlineshop ist wohl derzeit extrem hoch – ich habe bisher 8 vielversprechende Kaufinteressenten kennenlernen können. Mit dreien finden derzeit parallel weiterführende Gespräche statt. Ich bin froh über die Unterstützung meines Ansprechpartners aus dem Hause der axanta, der alles koordiniert und mir jederzeit zur Seite steht. Allein wäre ich heillos überfordert gewesen. Nun stehen noch die 3 Angebote aus – ich bin sehr gespannt. Ich gehe davon aus, dass ich relativ bald mein Unternehmen verkauft habe und mich dann endlich wieder meinem Studium widmen und meine Position bei meinem Vater im Unternehmen weiter ausbauen kann.

  16. Thorsten Meiners

    Es ist wirklich so, ohne Hilfe geht es nicht. Natürlich stellt sich dann immer die Frage, ist die Hilfe eines Unternehmens wie Axanta auch wirklich eine Hilfe? Oder zahlt man eher für etwas, das man dann nicht bekommt? Es gibt so viele unterschiedliche Meinungen und Bewertungen, die einen sagen das ist seriös, die anderen halten gar nichts davon. Wenn etwas so kontrovers diskutiert wird, gibt es für mich nur eins – ausprobieren. Und genau das habe ich getan. Ich habe den Schritt gewagt, mich von einem Berater der Axanta ausführlich informieren lassen, und habe dann den Vertrag unterschrieben. Gut, es läuft nicht immer alles so, wie man es sich wünscht, ein Geschäft ist nicht innerhalb von zwei Tagen verkauft. Aber man hat jederzeit deutlich gemerkt, dass sich etwas tut, und ich wurde auch über die Fortschritte auf dem Laufenden gehalten. Das empfand ich als sehr positiv. Und es hat auch tatsächlich geklappt, nach nur vier Monaten hat sich aus den Interessenten derjenige herauskristallisiert, der mein Unternehmen dann auch wirklich gekauft hat. Probieren geht über studieren, und für mich hat sich das Probieren auf jeden Fall gelohnt. Ich empfehle die axanta und ihre kompetenten Berater gerne weiter.

  17. Sebastian Herrmanns

    Ich bin jemand, der sich im Laufe seines Lebens nicht nur ein Unternehmen aufgebaut hat, sondern gleich mehrere, teilweise sogar gleichzeitig. Warum ich sie immer wieder verkauft habe? Weil ich jemand bin, der die Abwechslung liebt. Das erste Unternehmen habe ich noch selbst verkauft, ich kann nur sagen, nie wieder. Die Nerven, die mich dieses Unterfangen gekostet hat, möchte ich nicht noch einmal aufs Spiel setzen. Das zweite Unternehmen habe ich dann bereits mit der axanta verkauft. Auch hier ging nicht alles glatt, das Leben ist nunmal kein Ponyhof, aber ich war sehr zufrieden mit dem Ablauf, der Preis war vollkommen ok, und ganz besonders hat mir gefallen, dass mein Berater immer für mich zur Verfügung stand, egal wie unwichtig meine Fragen vielleicht auch waren. Gerade in den entscheidenden Phasen des Verkaufs, in denen man vielleicht doch einige Fehler gemacht hätte, lief alles sehr professionell ab. Ich werde sicherlich noch ein paar Unternehmen verkaufen, aber bestimmt nicht mehr ohne die Hilfe der axanta, ich kann das Unternehmen empfehlen.

  18. Josef Heineken

    Endlich wieder das machen, was mir Spaß macht – welcher Arbeitnehmer oder Selbständige denkt nicht darüber nach? Mehr Freizeit, mehr Urlaub, alles das machen, was man will. Aber mit einem Geschäft ist das nicht möglich, schließlich heißt es ja Selbständigkeit, also selbst und ständig. Nach zwanzig Jahren hatte ich so langsam aber sicher keine Lust mehr darauf, auch wenn mir mein Job noch etwas Spaß machte, aber die vielen Aufgaben machten mir keinen Spaß mehr. Auf die axanta war ich schon mehrfach aufmerksam geworden, allerdings hatte ich mich noch nicht näher damit befasst, weil ich zu dem Zeitpunkt auch noch gar nicht verkaufen wollte. Nun aber habe ich mich damit auseinandergesetzt, und ich wage den Test. Mich locken Sommer, Sonne und Strand, und nicht das ständige Regenwetter hierzulande. Ich habe gerade erst die axanta beauftragt, für mein Unternehmen einen Käufer zu finden. Am Anfang kam mir alles recht seltsam vor, als ich mir aber habe ausführlich erklären lassen, wie der gesamte Ablauf von statten geht, sah ich meine Chancen auf einen Verkauf steigen. Es gibt mittlerweile sogar schon Interessenten, aber noch keinen konkreten Käufer. Aber man merkt, dass die axanta da dran ist, und dass sie auch etwas für ihr Geld machen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass sich bald ein Käufer finden wird.

  19. Gordon Fehlerts

    Ich liebe die Herausforderung – das ist vielleicht der Grund, warum ich mich trotz der vielen negativen Bewertungen dazu entschlossen habe, der axanta eine Chance zu geben, und mein Unternehmen mit deren Hilfe zu verkaufen. Ich kann nicht sagen warum, aber ich fühle mich sehr oft zu Unternehmen hingezogen, die in digitalen Medien schlecht bewertet werden. Schließlich weiß man, dass im Internet jeder seine Meinung anonym kundtun kann, auch wenn man vielleicht mit dem Unternehmen noch nie etwas zu tun hatte, oder ein bewertetes Produkt gar nicht kennt. Ich mache immer lieber meine eigenen Erfahrungen, und nachdem ich mich ausführlich über die axanta informiert habe und ein Gespräch dort geführt habe, stand meine Entscheidung fest, ich wollte es probieren. Lange Rede, kurzer Sinn, mein Geschäft ist verkauft, ich bin zufrieden, und wieder einmal hat sich für mich gezeigt dass es besser ist, seine eigenen Erfahrungen zu machen, statt auf das Gerede anderer Leute zu hören.

  20. Sascha Vorlop

    Meine Meinung ist hier gefragt, und ich will sie auch sehr gerne abgeben. Ich habe vor fünf Monaten mein Unternehmen mit der Hilfe von Axanta verkauft. Natürlich ist nicht alles glatt gelaufen, wie sollte es auch, wenn verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Vorstellungen aufeinander treffen? Aber dafür war ja mein Berater von Axanta da. Er war in der Lage, unsere unterschiedlichen Interessen und Vorstellungen immer wieder in die richtige Richtung zu lenken, so dass wir nach einigen Verhandlungen auch wirklich zu einer Einigung kamen. Nachdem ich zu Anfang sehr skeptisch gewesen bin, kann ich heute nur sagen, dass ich sehr froh bin, den Schritt gegangen zu sein. Alleine hätte ich das mit dem Verkauf niemals hinbekommen. Für all diejenigen, die ganz neu in dem Bereich sind, kann ich das folgende Video empfehlen: http://adesasoc.org/videogallery/axanta-ag-unternehmensverkauf/ . Hier wird alles recht schnell und einfach erklärt. Sicherlich gibt es noch viele Fragen zum Thema, aber die kann man sich dann ja bestens vom Berater beantworten lassen. Meine Meinung und Empfehlung ist hier eindeutig, wer sein Unternehmen verkaufen möchte, sollte die Axanta beauftragen. Ich habe es nicht bereut, die Entscheidung war für mich genau richtig.

  21. Joachim Benner

    Stimmt, ein Unternehmen zu verkaufen, das ist schon eine sehr emotionale Sache, schließlich hängen meistens sehr viele Erinnerungen an gute Zeiten daran, vierzig Jahre Arbeit im eigenen Unternehmen wischt man nicht einfach in einer Woche weg. Man möchte sein Unternehmen gut verkaufen, also zu einem guten Preis, denn man weiß ja, wie viel Arbeit darin steckt. Dennoch stimmen die Preise, die man sich selbst vorstellt, nicht immer mit der Realität überein. Dann braucht man jemanden, der einem genau erklärt, was machbar ist und was nicht. Dazu gehört auch, dass der passende Käufer gefunden wird. Bei der Axanta werden passende Käufer auch mit Hilfe des Computers gefunden, der Käufer und Verkäufer mit gleichen Interessen zusammenbringt. Das weiß ich, weil sie bei mir genau das geschafft haben. Ich habe mein Unternehmen gerade erst verkauft, und es war wirklich eine sehr emotionale Sache. Ohne meinen Berater hätte ich das nicht geschafft, weil ich immer wieder abgebrochen hätte. Aber er bewies sehr viel Geduld mit mir, und im Endeffekt hat es sich doch gelohnt. Natürlich vermisse ich meine Firma noch immer, aber ohne Erben war es mir nicht möglich, das Geschäft noch weiter zu führen, man wird ja nicht jünger. Aber mein Nachfolger leistet wirklich sehr gute Arbeit, und ich besuche auch weiterhin regelmäßig mein ehemaliges Unternehmen, um mit den Mitarbeitern einen kleinen Plausch zu halten. Weitere Infos zum Thema passenden Käufer finden gibt es auch hier: http://ciencytec.com/unternehmensnachfolge-die-axanta-ag-findet-per-computervergleich-den-passenden-kaeufer/ . Meine Empfehlung ist definitiv die Zusammenarbeit mit der Axanta AG, wenn man sein Unternehmen verkaufen möchte.

  22. Markus Hölscher

    Ich bin der Meinung, dass sich die Verteilung in der Grafik oben recht bald verändern wird, aus den 29 Prozent der Verkäufe an externe Führungskräfte oder Interessenten wird bald schon 35 oder 40 Prozent werden, da bin ich mir fast sicher. Warum? Weil immer weniger Nachfolger in den Firmen zur Verfügung stehen. Heute steht den Kindern eine große weite Welt offen, man hat Unmengen von Möglichkeiten, um sein Leben zu gestalten, und man ist ja noch jung. Wer möchte da schon die Verantwortung übernehmen für ein großes Unternehmen, was dann mit wenig Freizeit und sehr viel Arbeit verbunden ist? Und genau das merkt man heute bereits ganz stark. Ging mir genauso, drei Söhne, und keiner von den Dreien wollte meine Firma übernehmen. Sie gondeln lieber in der Weltgeschichte rum, oder üben einen ganz anderen Beruf aus. Zunächst hat mit das sehr traurig gemacht, aber dann habe ich eingesehen, dass man niemanden dazu zwingen kann, das Unternehmen weiterzuführen. So bin ich dann auch zur axanta gekommen. Ich habe nach einem Weg gesucht, meine Firma gewinnbringend zu verkaufen, und bin dabei auf die axanta gestoßen. Der Webauftritt erschien sehr seriös und hat mich durchaus überzeugt. Die negativen Bewertungen, die selbstverständlich auch vorhanden sind, sind ja bereits sehr alt, so dass ich davon ausgegangen bin, dass sich hier schon einiges geändert hat, wenn an den Vorwürfen überhaupt etwas dran ist, was ich bezweifle. Meine Kinder waren zwar skeptisch, aber noch war es mein Unternehmen, und ich traf die Entscheidungen. Ich schreibe hier in der Vergangenheitsform, weil ich heute, ebenso wie meine Kinder, in der Weltgeschichte herumgondel, weil es die axanta geschafft hat, einen passenden Käufer zu finden. Ein sehr fähiger Mensch mit reichlich Energie und Ideen, hat mir sehr gut gefallen. Ich bin zuversichtlich, dass er meine Firma nicht nur gut weiterführen wird, sondern er wird sie auch noch erfolgreicher machen. Diesen Enthusiasmus hätte keines meiner Kinder für das Unternehmen aufbringen können, daher bin ich froh, dass ich es in gute Hände geben konnte. Unternehmen wie axanta werden in Zukunft noch einiges mehr an Arbeit bekommen, wenn die Entwicklung so weitergeht.

  23. Werner Horsch

    Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen, man muss die Kinder heute das machen lassen, was sie möchten. Hätte ich damals die Wahl gehabt, hätte ich das Unternehmen meines Vaters auch nicht übernommen. Vieles, was ich gerne getan hätte, musste ich hinten anstellen, weil ich ja das Unternehmen übernehmen musste. Zur damaligen Zeit war das eben so, und es gab keine Diskussionen. Nun aber habe ich, nach dem Verkauf meiner Firma durch die Axanta, endlich die Gelegenheit, alles nachzuholen, was mir damals entgangen ist. Ich habe vor kurzem meine Firma verkaufen können, und werde jetzt so viele Sachen machen, wie es mir gefällt. Ich hatte fast gar nichts zu tun, die Berater der Axanta haben alles für mich gemacht. Das ist für mich echte Dienstleistung. Sicher, einige Sachen mussten immer wieder einmal von mir entschieden werden, sei es wenn es um den Kaufpreis ging, oder auch wenn es um die Interessenten selbst ging. Dennoch fühlte ich mich in sehr guten Händen und hatte den Eindruck, dass man dort genau wusste, was man tat. Und das hat sich ja auch bewahrheitet, mein Unternehmen ist verkauft, und ich genieße jetzt das Leben. Ich kann es nur empfehlen, und selbstverständlich auch die Arbeit der Axanta.

  24. Richard Giero

    Ob sich die Beauftragung eines Unternehmens lohnt? Aber natürlich lohnt sich das. Wie sonst soll man denn wohl passende Käufer finden? Kleinanzeigen vielleicht? Ich denke, dass dies das größte Problem ist, wer ein Unternehmen verkaufen möchte, der inseriert nicht in der nächsten Zeitung, und er verlässt sich sicherlich auch nicht auf Mundpropaganda oder ähnliches. Schließlich geht es hier um einiges an Geld, und in der heutigen Zeit muss man ganz schön aufpassen, dass man nicht über den Tisch gezogen wird und vielleicht alles verliert, was man für das Alter vorgesehen hat. Da aber die meisten Unternehmer zwar sehr gut auf ihrem jeweiligen Gebiet sind, aber vom Verkauf eines Unternehmens nur wenig oder gar keine Ahnung haben, kommt man nicht um die Beauftragung eines entsprechenden Dienstleisters herum.
    Gerade wenn es keine adäquaten Nachfolger in der Familie oder dem Unternehmen gibt, geht es ohne Profis sicherlich nicht. Wem soll man vertrauen, wem kann man überhaupt vertrauen? Das ist sicherlich eine der Fragen, die sich Verkäufer stellen. Es ist allein schon sehr schwierig, das über Jahre aufgebaute Unternehmen in fremde Hände zu geben in der Hoffnung, dass der Nachfolger das Lebenswerk in eigenen Sinne weiterführt. Wenn man dann aber gar nichts über potentielle Käufer weiß, wird das ganze noch schlimmer. Mir ist es ebenso ergangen. Auch ich hatte arge Befürchtungen. Aber es half nichts, es ging so nicht mehr weiter, die Gesundheit machte nicht mehr mit, und ich musste verkaufen. Selbstverständlich hatte ich auch so meine Probleme damit, einen passenden Dienstleister zu finden. Schaut man ins Internet, gibt es so viele Bewertungen, und nicht alle sind positiv. Also habe ich mich für die axanta entschieden, und ich habe es niemals bereut. Für jeden, der wie ich seinen Betrieb verkaufen möchte, ist die axanta definitiv eine sehr gute Wahl. Gute Betreuung, viel Fachkompetenz und vor allen Dingen auch Berater, die sich auch um meine persönlichen Belange gekümmert haben, und nicht nur ums Geschäft. Meine Wünsche wurden berücksichtigt, und auch ich musste Kompromisse eingehen, aber letztendlich führte all dies genau zu dem Erfolg, den ich mir erhofft hatte, dem Verkauf meines Betriebs. Und ja, er existiert noch immer, und floriert wie eh und je. Für mich die beste Entscheidung meines Lebens!

  25. Franz Wolters

    Was tun, wenn es keinen Nachfolger gibt? Natürlich verkaufen! Aber wie? Mit der Hilfe der axanta AG! Das mag sich jetzt vielleicht anhören wie eine Werbung, und ja, eigentlich mache ich auch sehr gerne Werbung für dieses Unternehmen. Der Grund dafür ist recht einfach, man hat mir dort so gut geholfen, als ich mein Unternehmen verkaufen wollte, und ich bin sehr dankbar dafür. Nein, es ging nicht so schnell, wie ich mir das vorgestellt hatte. Erwartungen und Realität liegen oft weit auseinander, und selbst wenn man zuvor darauf hingewiesen wird, dass es durchaus länger als ein halbes Jahr dauern kann, bis ein Käufer gefunden wird, hofft man doch insgeheim immer, dass sich doch eher etwas ergibt. Bei mir hat es länger gedauert, genau gesagt war mein Betrieb nach acht Monaten verkauft. Aber ich kann nicht sagen, ich hätte es nicht gewusst. Dafür ging der Verkauf selbst dann aber sehr schnell und vor allen Dingen sehr reibungslos über die Bühne. Sicherlich hakte es hier und da kurz, aber insgesamt verlief alles sehr entspannt. Somit möge man es mir nachsehen, dass ich gerne von das axanta schwärme, vielleicht liegt das auch an meinem höheren Alter, in dem man ja gerne recht überschwänglich von Dingen berichtet, die einem sehr gut gefallen. Ich kann nur sagen, mir geht es jetzt bestens, ich vermisse meine Firma nur noch ein wenig, und ich genieße das Leben. Danke an die axanta dafür.

  26. Gabriel Rossbach

    Ich wollte mich absolut ungern von meinem Unternehmen trennen. Aber irgendwann muss man einsehen, dass man keine zwanzig mehr ist. Die Kinder haben ihr Glück im Ausland gesucht, ich kann es ihnen nicht einmal verübeln, schließlich steht ihnen heute die große weiter Welt offen. Wäre ich noch jung, würde ich auch nicht in einem alteingesessenen Traditionsunternehmen versauern wollen. Darum musste ich auch mich schweren Herzens für einen Fremden entscheiden. Ich habe für den Verkauf meines Unternehmens auf die Axanta gesetzt. Ich weiß, es gibt diese und jene Meinungen darüber, aber das ist bei anderen Firmen aus diesem Bereich auch nicht anders, die einen arbeiten seriös, die anderen eben unseriös, das ist in jeder Branche so. Ich habe mich guten Gewissens auf das Unternehmen aus Oldenburg verlassen. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Ich habe mich selbstverständlich vor der Beauftragung ausgiebig über die Axanta informiert, und habe auch ein sehr interessantes Video gesehen. Auch Freunde und Bekannte haben mir dabei geholfen und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die Axanta die beste Wahl ist. Mir hat besonders gut gefallen, dass man sich nicht nur um den Verkauf selbst gekümmert hat, sondern auch um mein Seelenwohl. Es gab einen Interessenten, der mir gar nicht zusagte, obwohl er die passenden Mittel hatte. Bei der Axanta hat man dies berücksichtigt, und weiter gesucht, und dann sogar jemanden gefunden, mit dem ich sehr gut als Nachfolger leben konnte. Ich bin begeistert darüber, wie man bei Axanta mit den Kunden umgeht, und auch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich fühlte mich bestens betreut, und das war für mich neben dem erzielten Verkaufspreis das wichtigste.

  27. Alexander T.

    Ja, die Nachfolger werden knapp, das stimmt schon. In der heutigen Zeit gibt es auf der Welt so viel zu entdecken, da greift man als junger Mensch doch gerne zu. Die Leidtragenden in diesem Sinne sind dann die Eltern, denen ein Unternehmen gehört, und die nun keinen Nachfolger mehr haben. Das gleicht sich aber aus durch die Tatsache, dass immer mehr Angestellte sich mit dem Gedanken tragen, ein eigenes Unternehmen zu eröffnen. Allerdings erscheint dies in Anbetracht der Wirtschaftslage und der neuen Unternehmen, die jeden Tag gegründet werden, eher als schwierig. Dann bietet es sich selbstverständlich an, dass man ein bereits bestehendes Unternehmen kauft. Somit ist beiden geholfen, dem bisherigen Besitzer kann seinem Wunsch nach Rente entsprochen werden, und ein Jung-Unternehmer kann gleich in den laufenden Betrieb einsteigen und ihn zu weiterem Erfolg führen. Auch ich habe diese Variante genutzt. Ich habe mich an die Axanta gewandt. Natürlich war dies kein kostengünstiges Unterfangen, aber wenn man einmal bedenkt, wie viel Zeit und Aufwand notwendig ist, um einen passenden Käufer zu finden, dann erscheint einem der monatlich zu zahlende Betrag eher gering. Außerdem ist es fast unmöglich, einen Käufer auf eigene Faust zu finden, da gibt es einfach zu viele schwarze Schafe auf dem Gebiet, sehr vieles ist unseriös, und oft kann man dies selbst nicht einmal erkennen. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung der Axanta, und jetzt freut sich ein recht junger Neuunternehmer darüber, dass er meine gut laufende Firma übernommen hat. Ich würde das immer wieder so machen.

  28. Walter W.

    Ja, eine emotionale Sache ist der Verkauf des eigenen Unternehmens auf jeden Fall. Ich hatte mir das auch weitaus einfacher vorgestellt, ganz ehrlich. Ich habe unser Unternehmen bereits von meinem Vater geerbt, da war ich gerade einmal 28. Seitdem führe ich es nun sehr erfolgreich. Aber trotzdem ich vier Söhne habe konnte ich keinen davon überzeugen, dass er das Unternehmen von mir übernimmt. Gut, sie haben alle andere Interessen, und es gibt ja heute so viele neue und interessante Gebiete, dass ich ihnen nicht böse sein kann. Ich hätte es auch nicht für gut befunden, wenn einer der vier das Geschäft nur übernommen hätte, um mir einen Gefallen zu tun, schon gar nicht, wenn er dann hinterher damit kreuzunglücklich gewesen wäre. In Ermangelung eines Nachfolgers ging dann für mich die Suche nach einem Käufer los.
    Zuvor hatte ich mich unter der Belegschaft umgehört, und auch dort war niemand in der Lage, die Firma zu übernehmen. Allerdings befürwortete man meinen Plan, das Geschäft zu verkaufen. Ein Angestellter gab mir den Tipp, es mit einem entsprechenden Dienstleister zu versuchen. Da es so viele auf dem Markt gibt, empfahl er mir die Axanta AG aus Oldenburg. Ich hatte bereits gehört, dass es in dem Bereich Anbieter gibt, die unseriös arbeiten, das wollte ich natürlich nicht, darum habe ich mich auf die Empfehlung meines langjährigen Mitarbeiters verlassen. Er hatte ja auch gute Gründe, mir einen guten Tipp zu geben, schließlich stand ja auch sein Arbeitsplatz auf dem Spiel. Ich kann nur sagen, der Tipp war Gold wert. Selbstverständlich musste ich für die Leistungen der Axanta zahlen, und natürlich bekommt man ein Unternehmen mit 30 Mitarbeitern nicht von heute auf morgen verkauft, darüber muss sich jeder einfach klar sein. Dennoch habe ich gleich vom ersten Tag an gemerkt, wie sehr man sich dort Mühe gab, so schnell wie möglich einen Käufer zu finden. Ein paar Interessenten waren gleich zu Beginn da, aber das passte irgendwie nicht zusammen. Nach fünf Monaten war der perfekte Käufer dann endlich gefunden, und nachdem alles in trockenen Tüchern war, konnte ich mein Unternehmen übergeben. Mein Berater tat mir manchmal schon ein wenig leid, er hatte mit so einigen Gefühlsausbrüchen meinerseits zu leben, aber er hat dies immer sehr professionell gehandhabt. Ich bedanke mich heute noch bei der Axanta für die gute Abwicklung, mein Unternehmen ist in guten Händen, und vor allen Dingen konnten alle Angestellten ihre Arbeitsplätze behalten, dies war mir sehr wichtig. Gute Arbeit.

  29. Klaus Vornhöffer

    Ich hatte eigentlich weniger Probleme mit dem Verkauf meiner Firma. Sicherlich hat man sich jahrelang etwas aufgebaut, und gegenüber seinen Angestellten hat man auch eine gewisse Verantwortung, dennoch wollte ich jetzt endlich auch einmal mich in den Mittelpunkt stellen. Das vergisst man ja sehr gerne, wenn man meint, dass ohne einen selbst die Firma gleich innerhalb von zwei Tagen den Bach runtergehen wird. Ich habe irgendwann eingesehen, dass sich die Welt nicht um mich dreht. So wichtig bin ich als Inhaber und Geschäftsführer auch nicht, dass mich nicht jemand mit der entsprechenden Qualifikation ersetzen könnte. Niemand ist unersetzbar, und wenn man sich das erst einmal klargemacht hat, ist es auch gar nicht mehr so schwierig, sein Unternehmen zu verkaufen. Die zwar sehr nette, aber in meinem Fall nicht unbedingt notwendige Betreuung in diesem Bereich seitens der Axanta kann für viele andere Verkäufer, die sich mit dem Thema schwer tun, sicherlich eine sehr große Unterstützung darstellen. Ich dagegen wollte einfach nur die Firma loswerden und mir einen schönen Lebensabend machen. Und das hat auch halbwegs gut funktioniert. Von meiner Seite aus hätte es etwas schneller gehen können, aber ich bin auch so zufrieden, Hauptsache die Firma ist in gute Hände gekommen, und ich habe meine Ruhe und selbstverständlich ausreichend Geld, um das Leben zu genießen.

  30. Joachim Werner

    Ich muss sagen, so jetzt nach einem halben Jahr in Rente sieht man viele Dinge ganz anders als zu dem Zeitpunkt, als ich meine Firma verkauft habe. Nein, ich meine nicht meine Entscheidung, meine Firma mit Hilfe der axanta zu verkaufen, ich meine eher dieses Problem mit dem Loslassen. Gerade wenn man viele Jahre ein Unternehmen aufgebaut hat fällt es einem sehr schwer, einfach einmal loszulassen, und sich auf das Altenteil zurückzuziehen. Das ist wohl das größte Problem, mit dem die Berater der axanta zu kämpfen haben, da gehe ich mal von aus. Kunden, die der Meinung sind, dass ihr Unternehmen viel mehr wert ist, als man dafür bekommen soll, und Menschen wie ich, die immer alles besser wissen, obwohl sie von dem Metier Unternehmensverkauf gar keine Ahnung haben. Ich kann eine echte Nervensäge sein, das weiß ich, und mein Berater hatte es sicher nicht immer leicht mit mir. Dennoch wurde meine Firma in einer relativ kurzen Zeit verkauft, und ich habe eine beträchtliche Summe dafür erhalten. Ich habe mich zwischenzeitlich noch einmal mit meinem Berater in Verbindung gesetzt und mich offiziell für mein unmögliches Benehmen entschuldigt, das ich teilweise bei den Verhandlungen an den Tag gelegt habe. Allerdings muss ich sagen, wäre ich an Stelle des Beraters gewesen, hätte ich längst alles hingeworfen gehabt. Aber er blieb immer ruhig und professionell, und hat es letztendlich doch geschafft mich zu überzeugen, dass er sehr gute Kenntnisse auf dem Gebiet hat, und ich mich ganz auf ihn verlassen kann. Irgendwann habe ich ihn dann nur noch machen lassen, und das war die beste Entscheidung überhaupt. Kurz danach war ein Käufer gefunden, ich brauchte noch gute zwei Monate um mich daran zu gewöhnen, dass ich jetzt nicht mehr morgens um acht in der Firma sein muss, aber jetzt ist alles bestens und ich wünsche meinem Nachfolger alles Gute!

  31. Walter K.

    Ich gehöre auch zu denjenigen Unternehmern, die sich auf die Suche nach einem Nachfolger machen mussten. Keine Kinder, und Führungskräfte wollten das Unternehmen nicht übernehmen. Der Gedanke, meine Firma, quasi mein Baby, zu verkaufen und in fremde Hände zu geben, das passte mir überhaupt nicht. Aber ich werde nicht jünger, und wenn ich irgendwann das Zeitliche segne und es keinen Nachfolger gibt, wird die Firma vielleicht sogar aufgelöst, und alle Angestellten stehen auf der Straße. Das wollte ich nicht, und somit habe ich nach einer Lösung gesucht. Angeboten wird ja jede Menge, und es war für mich sehr schwer, zwischen seriös und unseriös zu unterscheiden. Ich habe mir dann ein schönes Video angeschaut, das mich sehr überzeugt hat, und dadurch bin ich zur Axanta gekommen. Ich kann nur sagen, dass ich mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Gerade mein Problem mit dem Loslassen wurde dort berücksichtigt, das ist nicht überall so. Ich hatte mich zuvor schon bei einem anderen Unternehmen erkundigt, dort sagte man mir einfach, dass ich wissen müsse, was ich wolle. Wenn ich das Unternehmen loswerden wollte, müsse ich da eben durch. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Daher war ich bei der Axanta positiv überrascht, dass man sich dort nicht nur um die geschäftlichen Belange kümmert, sondern auch um die zwischenmenschlichen Belange. Die ganze Abwicklung erfolgte so, dass auch meine Bedenken nicht einfach zur Seite gewischt wurden, sondern man ging darauf ein und entkräftete sie. Nach einiger Zeit war ich dann wirklich bereit, die Firma abzugeben, da ich der Meinung war, dass ich sie in gute Hände geben konnte. Und das war auch so, die axanta hat mit den perfekten Käufer herausgesucht, und ich wünsche ihm viel Glück mit meinem Unternehmen. Für alle, die dieselben Probleme haben wie ich sie hatte, definitiv die beste Adresse für einen Unternehmensverkauf.

  32. Peter P.

    Ich kann mich den Kommentaren hier nur anschließen, bei mir ging es nur um ein relativ kleines Unternehmen, und der Verkauf würde mir jetzt nicht eine sorgenfreie Zukunft bescheren, aber immerhin habe ich einen guten Betrag dafür bekommen. Zunächst hatte ich ja Zweifel, ob man solch kleine Unternehmen wie meines dort überhaupt annehmen würde, aber diese Zweifel wurden gleich zerstreut. Kleinere Unternehmen in bestimmten Branchen scheinen gerade für Existenzgründer sehr interessant zu sein, zumindest hatte ich den Eindruck, denn schon nach relativ kurzer Zeit hatten sich die ersten Interessenten gemeldet. Ich hatte sogar die Auswahl zwischen mehreren Bewerbern, und mit Hilfe meines Ansprechpartners ist es mir gelungen, genau den richtigen Anwärter für mein Unternehmen herauszufiltern. Auf alle Belange meinerseits wurde eingegangen, und ich kann nur sagen, wer sein Unternehmen verkaufen möchte, sollte es bei der axanta versuchen. Viele werden in der Zukunft noch vor dem Problem stehen, einen Nachfolger zu finden, die axanta löst dieses Problem schnell auf.

  33. Benjamin Hoffer

    Gibt es heute noch Kinder, die gerne die Firma der Eltern übernehmen möchten? Sicherlich werden da ein paar sein, aber wenn eine Firma schon seit Jahren besteht, dann ist es meistens auch ein Traditionsunternehmen und beschäftigt sich in den seltensten Fällen mit den neuen Technologien oder neuen Errungenschaften, die es heute gibt. Kinder werde heute mit jeder Menge Multimedia groß, ihnen steht die Welt offen, man kann heute so viele Dinge machen, da möchten die wenigsten eine alte, und ihrer Ansicht nach verstaubte Firma übernehmen. Sie möchten selbst etwas aufbauen, das andere noch nicht gemacht haben, und oft stehen ihnen dafür ja auch die finanziellen Mittel durch die Eltern zur Verfügung. So geht es mir auch, ich habe ein sehr gut laufendes Unternehmen gehabt, aber meine Kinder wollten beide mit der Metallverarbeitung nichts zu tun haben, stattdessen habe ich ihnen Geld gegeben, damit sie sich ihre eigene Firma aufbauen, und das haben beide auch erfolgreich getan, aber in ganz anderen Bereichen. Beide jetten jetzt durch die Weltgeschichte, und finden das natürlich toll, ich selbstverständlich auch. Allerdings musste ich mich dann mit dem Gedanken vertraut machen, mein Unternehmen zu verkaufen, und das war gar nicht einfach für mich. Ich habe mich auf Rat eines guten Freundes mit der axanta in Verbindung gesetzt, und war am Anfang mehr als skeptisch. Dann aber hatte ich mehrere Gespräche, und ich konnte wirklich Vertrauen fassen, jeder wusste dort ganz genau, was er zu tun hatte. Auch war ich schon nach kurzer Zeit in der Lage, mich schon einmal geistig von meinem Unternehmen zu trennen, was die spätere Übergabe sehr erleichterte. Ich bin begeistert von der Art und Weise, wie man dort mit Verkäufern umgegangen ist. Obwohl man mich zunächst vor dem Unternehmen warnte und meinte, man würde dort unseriös arbeiten, habe ich mich nicht beirren lassen und es probiert, und es war erfolgreich. Ich hatte viele Vorteile, die ich sicherlich nicht gehabt hätte wenn ich versucht hätte, meine Firma alleine zu verkaufen, beispielsweise die gute Betreuung und das Fachwissen. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung der axanta, die meiner Meinung nach ihr Geld auf jeden Fall wert ist.

  34. Holger Tenhagen

    Seriös, unseriös, Vorteile, Nachteile – wenn man einmal im Internet schaut, dann sollte man eigentlich seine Firma einfach schließen, anstatt sie zu verkaufen, wenn es keinen Nachfolger gibt. Geschrieben wird so viel, was davon stimmt oder nicht, darüber sollte man sich immer selbst ein Bild machen, das ist zumindest meine Meinung. Ich habe mich von all diesen Meinungen nicht beirren lassen, und habe die Axanta kontaktiert, um mich ausführlich zu informieren. Ich habe dabei auch erwähnt, dass es sicherlich nicht einfach sein wird, einen passenden Käufer zu finden, da ich sehr wählerisch sei. Anhand des leichten Lächelns des Beraters konnte ich feststellen, dass ich wahrscheinlich nicht der einzige Hilfesuchende war, dem es so ging. Ich wollte meine Firma nicht einfach irgendjemandem übergeben, dafür habe ich sie einfach zu lange aufgebaut. Es war auch nicht im Sinne der Axanta, die Firma schnell zu verscherbeln, dort hatte man dieselben Ziele wie ich auch, einen würdigen Nachfolger zu finden. Und mit Hilfe der Berater dort ist dies auch passiert, schon innerhalb von fünf Monaten hatte sich ein passender Käufer gefunden. Nach dieser Zeit und mit den vielen Gesprächen, die während der Zeit geführt wurden, fiel es mir auch gar nicht mehr schwer, die Firma zu übergeben, ganz im Gegenteil, ich freute mich bereits darauf. Die Axanta hat hier eine sehr gute Arbeit geleistet, danke.

  35. Hans T.

    Bestimmt ist es nicht leicht, ein Unternehmen zu verkaufen, das man jahrelang aufgebaut hat, da steckt ja auch jede Menge Herzblut drin. Es trifft einen sicherlich schwer, wenn man dann erfährt, dass keines der Kinder das Unternehmen übernehmen möchte. Ich war zum Glück nicht in dieser Situation, mir war von Anfang an klar, dass ich irgendwann mein Unternehmen verkaufen werde. Die einzige Tochter wollte schon von klein auf mit meinem Unternehmen nichts zu tun haben, was ich verstehen kann, also kam für mich keine andere Lösung in Frage. Vielleicht ist meine Bindung zu meinem Unternehmen daher nicht ganz so stark gewesen wie bei anderen. Da ich wusste, wann genau ich in Rente gehen wollte, habe ich mich rechtzeitig nach Hilfe beim Verkauf umgeschaut. Ich wusste ja, dass so etwas schon einmal eine gewisse Zeit dauern kann, und mir war auch bekannt, dass es keinesfalls ohne Kosten ablaufen wird. Das hatte ich alles bereits geplant, als ich auf die axanta traf. Die Firma machte einen seriösen Eindruck, und auch mein erstes Beratungsgespräch verlief sehr positiv. Ich fand es sehr gut, dass dort keine großen Versprechungen gemacht wurden, es gab also kein „wir verkaufen Ihr Unternehmen in drei Wochen“ Versprechen oder ähnliches, was man woanders oft hört. Die Zeiten, die dort genannt wurden, waren für mich sehr realistisch, und ich wurde auch darauf hingewiesen, dass es durchaus auch schon eher zum Verkauf kommen könnte, aber auch auf mögliche längere Zeiten hat man mich vorbereitet. Somit war mir klar, auf was ich mich einließ, die Kosten hatte ich auch fest im Blick, und es konnte losgehen. Wie immer ist es auch hier so, Planung ist alles. Und nicht zu hohe Erwartungen setzen, das ist auch ein Punkt. Bei mir war nach vier Monaten schon der Erfolg da, und ich habe meine Firma sehr gerne verkauft. Beratung super, Verkaufspreis wie vorgestellt, reibungsloser Ablauf, für mich empfehlenswert.

  36. Tomas S.

    40 Jahre an der Spitze meiner Firma. Aufs und Abs gab es wirklich eine ganze Menge, und viele meiner Mitarbeiter stehen schon seit langer Zeit an meiner Seite, immer treu und gewissenhaft. Und das alles musste ich jetzt aufgeben, und das ist mir wirklich nicht leicht gefallen. Leider wollte keines meiner immerhin vier Kinder die Firma übernehmen, sie haben sich lieber selbst etwas aufgebaut, mein Unternehmersinn hat sich wohl auf die Kinder vererbt. Mir hat mein Jüngster dann dazu geraten, das Geschäft doch einfach zu verkaufen. Aber das ist immer alles viel leichter gesagt als getan, die jungen Unternehmer heute haben ein ganz anderes Verhältnis zu ihrem Geschäft als wir alteingesessenen Unternehmer. Sie haben auch nicht so ein Problem mit dem Loslassen, wenn sie an einer Firma keine Lust mehr haben, oder die Geschäfte laufen schlecht, dann schließt man sie eben und fängt etwas Neues an. Das gab es meiner Zeit nicht, und darum war der Gedanke, alles aufgeben zu müssten, sehr schlimm für mich. Die Firma in fremde Hände geben. Aber sogar meine Mitarbeiter bestärkten mich in meinem Vorhaben, leider konnte niemand von ihnen den Betrieb übernehmen, aber sie standen mir zur Seite, und ein Mitarbeiter brachte das Gespräch auf die axanta. Daraufhin habe ich mich dort einmal umgehört, und ich war sehr positiv überrascht, wie gut man sich dort mit meinem Problem auskannte. Alle Zweifel wurden durch eine kompetente Beratung und gute Argumente aus dem Weg geräumt. Ich habe mich jederzeit sehr gut betreut gefühlt, und kann die axanta daher empfehlen, gerade für Menschen aus meiner Generation.

  37. Dariusz K.

    Loslassen ist niemals einfach, das fängt schon als Kind an, wenn die Mutter den geliebten, aber mittlerweile zerfetzten Teddybären entsorgen will. Und es hört bestimmt nicht auf, wenn man sein Unternehmen verkaufen möchte. Das ist eine sehr schwerwiegende Entscheidung, jeder, der einmal in derselben Situation war, wird dies bestätigen können. Leider habe ich es in meinem Leben nicht geschafft, eine Familie aufzubauen, somit gibt es auch niemanden in der Familie, der meine Firma übernehmen kann. Auch unter meinen Angestellten habe ich niemanden gefunden, der diese Aufgabe übernehmen möchte. Kann ich auch etwas verstehen, das ist zwar eine echte Chance, aber auch sehr viel Verantwortung und eine finanzielle Belastung. Somit habe ich die axanta als Partner für den Verkauf meines Unternehmens gewählt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich hatte sehr viele Vorbehalte, ich wusste nicht, ob ich den richtigen Käufer finden würde, was wäre, wenn er es nicht schafft, und die Firma in den Ruin wirtschaftet? Aber man hat sich meiner Bedenken bei der axanta angenommen, und nach kurzer Zeit hatte ich bereits gelernt, dass dies alles nicht mehr in meiner Hand liegt. Garantien kann einem niemand geben, egal an wen ich das Unternehmen verkaufe. Das hatte ich vorher ganz anders gesehen, und habe ich einsehen müssen, dass man bei der axanta recht hat. Und so habe ich die Berater ihre Arbeit machen lassen, und es hat tatsächlich funktioniert. Ich kann nicht sagen wir erleichtert ich war, dass meine Firma an jemanden verkauft wurde, der wirklich genau wusste, was er tat, und der sie auch erfolgreich weiterführt. Sogar alle Mitarbeiter hat er übernommen und mir versichert, dass er alles tun würde, damit alle Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz behalten können, und noch neue Mitarbeiter eingestellt werden können. Ich bin sehr zufrieden, und darf sogar ab und zu noch einmal in meinem alten Betrieb vorbeischauen und mit den Angestellten plaudern. Ich habe meinen Schritt noch nie bereut.

  38. Gerd Brömmer

    Ja, es ist nicht einfach, einen Nachfolger zu finden für ein Unternehmen. Ich tat mich damit auch sehr schwer, und ich wusste auch nicht, wie ich mein Unternehmen verkaufen sollte. Wie so viele andere auch habe ich es ebenfalls mit der axanta versucht. Leider lief bei mir so ziemlich alles schief, was schieflaufen konnte, ich möchte darauf jetzt nicht näher eingehen. Trotzdem ich mich bei den Beratern dieses Unternehmens sehr gut aufgehoben gefühlt habe, hatte ich immer das Gefühl, dass man dort nicht alles ausschöpfte, was sich anbot. Ich kann das nicht genau erklären, ich war immer der Meinung, dass es doch nicht so lange dauern kann, bis man einen potentiellen Käufer gefunden hat. Anderseits war ich auch nicht ganz böse darüber, denn mental hatte ich mich mit dem Verkauf meines Unternehmens noch immer nicht abgefunden. Vielleicht lag es auch daran, dass es nur schleppend voranging. Ich habe jetzt die Arbeiten der axanta nicht blockiert mit irgendwelchen Wünschen oder Forderungen, die einen Verkauf erschwerten, aber dennoch hatte ich immer ein ungutes Gefühl wenn es darum ging, dass ein Interessent für das Unternehmen gefunden worden sei. Vielleicht war es meine innere Abwehr gegen den Verkauf, der die Interessenten dann wieder vergraulte, ich weiß es nicht. Fakt ist, dass es gute acht Monate gedauert hat, bis sich endlich etwas tat, und man einen wirklich interessierten Verkäufer präsentieren konnte. Bis letztendlich alles in trockenen Tüchern war, war ein ganzes Jahr vergangen. Für mich war das eine sehr lange Zeit und ich war immer der Meinung, dass man dies auch sicherlich schneller und kostengünstiger hätte hinbekommen können. Aber jetzt ist es eh zu spät, der Drops ist gelutscht wie man so schön sagt, die Firma ist verkauft und gut ist. Allerdings sollten sich zukünftige Verkäufer wirklich überlegen, ob sie mit der axanta zusammenarbeiten wollen. Neben ausreichend Geld muss man dann auch noch sehr viel Geduld mitbringen…..

  39. Oskar W.

    Die Leute von der Axanta sind wirklich wahre Profis. Sie verstehen sich nicht nur darauf, solvente und kompetente Käufer für Unternehmen zu finden, sie scheinen auch von Psychologie eine Menge Ahnung zu haben. Anders lässt es sich nicht erklären, dass sie alle meine Zweifel innerhalb kürzester Zeit aus dem Weg räumen konnten. Ich habe in für mich Rekordzeit mein Unternehmen mit Hilfe der Axanta verkaufen können. Nachdem ist es vorher zwei Jahre vergeblich versucht hatte mit verschiedenen Dienstleistern und auch mit der Handwerkskammer, haben es die Experten von Axanta in nur fünf Monaten geschafft, einen passenden Käufer zu finden. Gut, es hat noch ein wenig gedauert, bis alles in trockenen Tüchern war, und ich das Geschäft übergeben konnte, aber es ist wirklich alles reibungslos gelaufen. Ich bin sehr positiv überrascht gewesen von der Arbeit der Axanta, auch auf der menschlichen Ebene. Der Käufer ist wirklich perfekt, er kommt aus der Branche und hat bereits jahrelange Erfahrungen aufzuweisen. Somit bin ich mir sicher, dass er das Geschäft weiter ausbauen kann. Ich werde mir jetzt erstmal einen langen Urlaub gönnen, und lasse meinen Nachfolger die Arbeit machen.

  40. Gottfried Werners

    Ich selbst hätte niemals gedacht, dass es so schwer sein kann, sein Unternehmen zu verkaufen. Jahrelang hat man sich morgens aus dem Bett geschwungen, um zur Arbeit zu gehen. Immer mit dem Gedanken, dass man eines morgens nicht mehr früh aufstehen muss, sondern dann in Rente ist. Und dann ist es wirklich bald soweit, und irgendwie macht einem das frühe Aufstehen auf einmal gar nichts mehr aus. Ist wirklich schwer, so ein Lebenswerk aufzugeben. Aber man hat ja keine Wahl, wer will schon bis zum letzten Lebenstag auf der Arbeit sein? Ich hatte viele Bedenken, und zunächst auch wirklich Schwierigkeiten jemanden zu finden, der mir beim Verkauf behilflich ist. Allein konnte ich das keineswegs schaffen. Die meisten konnten mit meinen Bedenken gar nicht umgehen und meinten nur, dass ich doch froh sein sollte, wenn die Firma endlich verkauft sei, und ich meine Ruhe hätte. Das fand ich schon seltsam für Menschen, die jeden Tag mit so etwas zu tun haben. Anders sah es bei der axanta aus. Dort nahm man sich wirklich Zeit, da kann ich die Meinungen von anderen Verkäufern hier nur bestätigen. Jede Kritik meinerseits wurde ausführlich besprochen. Es hat zwar eine geraume Zeit gedauert, bis meine Firma dann doch endlich verkauft worden war, aber letztendlich war ich dann doch froh, dass es geklappt hat, und ich jetzt morgens doch nicht mehr früh raus muss. Die Betreuung durch die axanta war wirklich sehr gut, da gibt es nichts gegen zu sagen.

  41. Siegfried W.

    Man liest immer so viel, und oft weiß man gar nicht, was man für wahr halten soll und was nicht. Gerade der älteren Generation, der ich auch angehöre, bereitet es zunehmend Schwierigkeiten auseinanderzuhalten, ob etwas der Wahrheit entspricht oder nicht. Und somit gestaltete sich auch die Suche nach Hilfe beim Verkauf meiner Firma recht schwierig. Ich war dermaßen skeptisch dass ich gar nicht wusste, wem ich vertrauen sollte und wem nicht. Welche Firma war seriös, welche nicht? Ein alter Freund hat mir dann geholfen. Sein Erfahrungsbericht mit der axanta war es, der mich dazu gebracht hat, mit der axanta Kontakt aufzunehmen. Auch er hatte sein Unternehmen mit der Hilfe dieses Unternehmens über die Bühne gebracht und mir daher diese Empfehlung gegeben.
    Selbstverständlich hatte ich trotzdem Vorbehalte, als ich Kontakt mit der axanta aufnahm. Ich wusste nicht, ob meine Firma da in guten Händen war, und irgendwann war ich mir nicht einmal mehr sicher, ob ich mein Unternehmen überhaupt verkaufen wollte. Es hat viele Gespräche mit den Beratern gekostet, bis ich endlich sicher war, dass ich die richtige Entscheidung getroffen hatte. Ich versuchte nun ernsthaft loszulassen, und den Experten nicht die Arbeit schwer zu machen. Sicherlich keine leichte Übung, aber machbar. Und es hat auch funktioniert, meine Firma wurde wirklich gut verkauft, zu einem passenden Preis. Alle Bedingungen, die ich gestellt hatte wie beispielsweise die Übernahme meiner Mitarbeiter, wurden auch so bei den Bewerbern vorgelegt und begründet. Es wurde also absolut in meinem Interesse gehandelt. Dem Geschick und der Kompetenz der Berater ist es zu verdanken, dass ich nun doch endlich in Rente gehen konnte. Ich werde demnächst mit meinem alten Freund einen Segelurlaub verbringen, um mich für den guten Tipp zu bedanken.

  42. Detlef Schuf

    Ein Unternehmen nach 40 Jahren einfach weggeben – sicherlich wäre es mir auch lieber gewesen, wenn sich eines meiner Kinder dafür interessiert hätte, aber das war leider nicht der Fall. Somit blieb mir keine Wahl, ich musste die Firma verkaufen. Da ich so gar keine Ahnung von so etwas hatte, musste ich mir auch einen Partner suchen, und das war in meinem Fall die Axanta. Wenn es um die Betreuung der Verkäufer geht, die vielleicht wirklich jahrelang ihr Unternehmen geführt haben und es jetzt verkaufen müssen, ist die Axanta wirklich zu empfehlen. Man fühlt sich wirklich verstanden und gut aufgehoben. Allerdings ließ der Verkauf selbst dann sehr zu wünschen übrig. Viele viele Monate hat es gedauert, bis ich die Firma endlich verkaufen konnte. Jeden Monat wurde ich ungeduldiger, und das bekamen die Berater auch zu spüren. Bei mir funktionierte dieses „innerhalb von drei Monaten war meine Firma verkauft“ leider überhaupt nicht.
    Weder hatte ich die erhoffte Anzahl an Interessenten für meinen Betrieb, noch war irgendwo ein Käufer in Sicht. Das war für mich mehr als enttäuschend, ich hatte mir eine schnellere Lösung erhofft, nachdem ich die Axanta eingeschaltet hatte. Ich kann mich zwar nicht beschweren, da niemand gesagt hat, dass es einfach werden würde, und dass mein Betrieb schnell verkauft werden würde. Dennoch hofft man ja immer, dass die gemachten möglichen Zeitangaben großzügig gesteckt sind, und sich doch schon eher etwas ergibt. Oft ist das ja eine Strategie von Unternehmen, bewusst längere Zeiträume anzugeben, damit sich der Kunde freut, wenn es doch eher klappt. Aber das war hier nicht der Fall, das musste ich leider feststellen. Von daher kann ich mich dieser ganzen Euphorie über die Axanta nicht unbedingt anschließen. Wer weiß, woran es lag, vielleicht auch am momentanen Markt, vielleicht war die Nachfrage in meiner Branche doch nicht so groß wie erhofft. Aber ist ja auch jetzt egal, Firma ist verkauft, ich habe meine Ruhe, und ich hoffe, dass andere ihr Unternehmen vielleicht schneller verkauft bekommen.

  43. Peter Schmitz

    Mir ist es gar nicht leicht gefallen, mein Baby, also meine Firma, zu verkaufen. Ich kann gar nicht verstehen dass es so viele Menschen gibt, die den Schlüssel zum Unternehmen lächelnd an den Nachfolger weitergeben. Wie oft hat man damit morgens die Tür aufgeschlossen, teilweise hat man ja mehr Zeit im Büro verbracht als daheim auf der Couch. Und dann einfach so das letzte Mal rausgehen, und niemals wiederkommen? Das war sehr schwer für mich. Aber die Berater der axanta haben mir zur Seite gestanden, und auch in wirklichen Problemzeiten dafür gesorgt, dass ich mich mit dem Gedanken, die Firma abzugeben, anfreunden konnte. Nach einiger Zeit habe ich dann das Unternehmen verkauft, und wirklich ein letztes Mal den Schlüssel umgedreht. Zwar habe ich jetzt keinen Schlüssel mehr, aber ich habe einen sehr netten Nachfolger gefunden der es erlaubt, dass ich vorbeischauen kann wann immer ich möchte. Das finde ich wirklich sehr gut, denn so fällt der Abschied nun doch nicht mehr so schwer. Ohne die entsprechende Begleitung der Berater hätte ich das wohl nicht hinbekommen.

  44. Adalbert Schwinger

    Einfach kann der Verkauf des eigenen Unternehmens nie sein, allerdings benötigt auch nicht jeder gleich seelischen Beistand, viele Verkäufer sind sehr gut in der Lage, diese Situation selbst in den Griff zu bekommen. In den meisten Fällen hat die jahrelange Tätigkeit an der Konzernspitze dafür gesorgt, dass solche Situationen gemeistert werden können. Dennoch finde ich es gut, dass viele, die vielleicht doch größere Probleme damit haben, auch bei den Beratern der axanta einen Anlaufpunkt finden, und nicht selbst mit den Ängsten und Befürchtungen in Bezug auf den Verkauf klarkommen müssen. Dies ist wirklich eine Dienstleistung, die umfassend ist, nicht nur auf den eigentlichen Verkauf der Firma beschränkt. Ich selbst kam sehr gut klar mit der Tatsache, dass ich bald nicht mehr Chef bin, zudem hatte ich großes Vertrauen in die Berater, so dass mir eigentlich von Anfang an klar war, dass meine Firma in gute Hände kommen wird. Ich finde es gut, dass es solche kompetenten Dienstleister gibt, die beim Verkauf eines Unternehmens behilflich sind.

  45. Oliver Seffert

    Hallo Detlef, ich kann dich sehr gut verstehen, mir ging es da ähnlich, ist gar nicht so einfach, sein Unternehmen einfach so zu verkaufen. Aber wenn man sich dann endlich dazu durchgerungen hat, dann soll es bitte auch schnell gehen. Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht, mir wäre es auch lieb gewesen, wenn sich innerhalb von einer Woche jemand gefunden hätte, der das Unternehmen übernimmt. Aber das Leben ist ja kein Ponyhof, und Wünsche erfüllen sich nun einmal nicht immer. Ist in diesem Fall, wenn man realistisch ist, auch absolut unmöglich. Wie soll man innerhalb einer kurzen Zeit eine Firma verkaufen, die einen recht hohen Wert hat, viele Angestellte und etliche Gebäude wie Lagerhallen und Produktionsstätten? Da muss auf so vieles geachtet werden, und das ist nicht innerhalb kürzester Zeit machbar. Schließlich möchte man ja auch, dass beim Verkauf alles seine Ordnung hat. Und das benötigt Zeit. Wenn man bedenkt, um welchen Aufwand es sich hier handelt, ging es doch eigentlich recht schnell. Ich habe gerne gewartet, weil ich genau wusste, dass es einfach nicht schneller machbar war. Dafür habe ich jetzt auch einen Nachfolger, der genau weiß, was er macht, und der ebenso mit Herzblut dabei ist wie ich. Meiner Meinung nach ist das die lange Wartezeit wirklich wert. Aber es freut mich für dich, dass du nun endlich deine Freizeit hast und deine Rente genießen kannst. Viel Spaß dabei.

  46. Christoph Senghaase

    Bei mir war das ganze etwas anders, ich habe gerade von meinem Opa das Familienunternehmen übernommen, da mein Vater leider schon früh verstorben ist. Niemand kann sich vorstellen wie lange es gedauert hat, bis mein Großvater endlich soweit war zu sagen, gut, ich gebe jetzt alles aus der Hand, er wird das schon machen. Und hier geht es um die Familie. Da kann ich mir durchaus vorstellen, wie schwierig es ist, mit Menschen umzugehen, die ihre Firma in fremde Hände geben. Von daher finde ich es gut, dass auch dieser Punkt beim Unternehmensverkauf bei der axanta mit übernommen wird. Nicht immer haben Unternehmer die Möglichkeit, sich hier Hilfe zu suchen, und wollen es auch gar nicht. Hätte mein Großvater sein Unternehmen verkaufen müssen, wäre die axanta für mich auch die erste Anlaufstelle gewesen. Ich hatte mich bereits erkundigt, weil ich die Firma eigentlich gar nicht übernehmen wollte, aber dann ist doch alles anders gekommen. Ich wollte auch die axanta einschalten, damit er die Firma zu einem guten Preis und ohne Probleme verkaufen kann. Ich weiß nicht, wie lange ich diese Firma leiten werde, aber wenn ich mich dann doch später entscheide, einen anderen Weg zu gehen, werde ich mich auch an die axanta wenden.

    1. Markus Albers

      Hi Christoph, das kann ich sehr gut verstehen, bei mir war es ähnlich, ich habe zwar die fünfzig Jahre bereits überschritten, trotzdem war ich für meinen Vater noch immer der kleine Junge, der ständig Hilfe braucht und nichts alleine machen kann. Bis mein Vater mir endlich alle Geschäfte übergeben hatte, dauerte es Jahre. Wenn Geschäftsinhaber nicht einmal den eigenen Kindern soweit vertrauen, dass sie ihr Geschäfte in deren Hände legen, wie soll es da Menschen gehen, die ihr Lebenswerk an fremde Menschen übergeben? Viele gestandene Geschäftsleute gestehen es sich selbst nur ungern ein, dass sie unfähig sind, einfach loszulassen. Und daher finde ich Unternehmen wie die Axanta AG auf jeden Fall sehr gut. Nun habe ich ja unser Geschäft übernommen, aber wenn ich eins hätte kaufen wollen, wäre es mir mehr als recht gewesen, wenn mir jemand bei dieser Phase geholfen hätte. In der eigenen Familie kann man schon einmal Klartext reden, da kennt man sich, aber einen fremden Menschen kann man schlecht einschätzen, und wenn dann wegen eines falschen Wortes ein Verkauf nicht zustande kommt, fände ich das sehr schade. Irgendwann wird für mich auch der Zeitpunkt kommen, dass ich mich zurückziehe, aber ich werde dann auch die Hilfe von Unternehmen wie der Axanta in Anspruch nehmen, da ich niemanden habe, an den ich die Firma weitergeben kann. Die Kinder haben andere Interessen, vielleicht interessiert sich dann noch ein Angestellter dafür, wir werden sehen, ein bisschen ist es ja noch hin, bis ich in Rente gehen kann. Es ist aber beruhigend zu wissen, dass es solche Unternehmen gibt.

  47. Linus Overhage

    Ich habe hier mal eine Frage in die Runde, ich stehe auch in naher Zukunft vor der Entscheidung, verkaufen oder einfach zumachen. Ich mag da eigentlich noch gar nicht dran denken, möchte aber trotzdem schon einmal meine Möglichkeiten abklopfen, weil ich es nicht mag, alles auf den letzten Drücker zu entscheiden. Könnt Ihr mir wirklich empfehlen, mit der Axanta zusammenzuarbeiten? Ich möchte jetzt hier nicht irgendwelche Lobhudeleien hören, ich möchte ehrliche Meinungen von Menschen, die bereits ihr Unternehmen verkauft haben oder vielleicht sogar gerade dabei sind. Ich kann mir irgendwie nicht richtig vorstellen, dass es dort so eine gute Betreuung geben kann. Ich kann mir nämlich vorstellen, dass ich ein ganz schwieriger Fall sein werde, wenn ich letztendlich meine Firma abgeben muss. Und dann brauche ich jemanden, der damit umgehen kann. Mir geht es nicht um das Geld, dass so eine Dienstleistung bezahlt werden muss, ist mir schon klar, und auch da arbeitet sicher niemand unter Mindestlohn. Aber ich möchte dann wirklich eine umfassende Betreuung erhalten, die auch meine persönlichen Probleme mit dem Verkauf mit einschließt. Wenn ich das erhalten kann, bin ich sicherlich einer der ersten, der sich zu gegebener Zeit bei der Axanta melden wird. Also, jetzt bin ich mal gespannt, was hier so alles kommt oder nicht….

    1. Michael Sommer

      Hallo Linus, wenn du der Meinung bist, du wärst ein schwerer Fall, dann hast du mich noch nicht kennengelernt 😉 Wenn es um Sturheit geht, muss ich bei der Verteilung wohl ganz vorne gestanden haben, und alle anderen haben nichts mehr mitbekommen. Natürlich sind die Berater der axanta AG keine professionellen Psychologen, schließlich haben sie im Unternehmen ja auch eine ganz andere Aufgabe. Dennoch hat man oft das Gefühl, dass sie beim Studium nebenbei noch das Fach Psychologie mitbelegt haben. Sicherlich ist es so, dass die Mitarbeiter dort in Laufe der Jahre einige Erfahrungen gesammelt haben mit schwierigen Fällen wie dir und mir, und diese Erfahrungen sorgen dafür, dass sie jetzt mit solchen Menschen wie uns bestens umgehen können. Man merkte in meinem Fall ganz genau, dass ich nicht der erste war, mit dem es Probleme gegeben hat. Und trotzdem ich mich als richtig unfreundlich erwiesen habe, ist man mir immer mit Freundlichkeit und Höflichkeit entgegen gekommen. Dies hat mein Vertrauen in die Firma gestärkt, so dass ich nach einiger Zeit kein Problem damit hatte, dem Rat der Berater zu folgen, ohne jede Kleinigkeit stundenlang zu hinterfragen und zu diskutieren. Somit hat es dann nach einem halben Jahr geklappt, und es ist ein Käufer gefunden worden für meine Firma. Zu dem Zeitpunkt hatte ich mich bereits bestens auf mein Rentnerdasein vorbereitet, und fand es gar nicht schlimm, dass meine Firma verkauft wurde. Noch dazu gab es die Möglichkeit, einige Zeit weiter im Betrieb mitzuwirken, um dem Nachfolger den Einstieg zu erleichtern. Das habe ich auch gerne gemacht, und jetzt weiß ich, dass mein Unternehmen in guten Händen ist. Also, wie du siehst, es gibt keine hoffnungslosen Fälle!

  48. Alexander Sossna

    Ich habe gerade erst Ende vergangenen Jahres meine Firma endgültig übergeben. Für mich war das ein Kampf, aber eher ein innerer Kampf. Zwischenzeitlich ist man immer der Meinung, dass man einen Fehler macht mit dem Verkauf, dann ist man drauf und dran, alles wieder rückgängig zu machen. Wenn man dann aber einmal nachdenkt, dann kommt man doch zu dem Schluss, dass es nicht anders geht. Am meisten zu schaffen hat mir die Tatsache gemacht, dass ich nicht wusste, wer meine Firma kaufen wird. Geht alles gut, wird sie weitergeführt, behalten meine Angestellten ihre Arbeitsplätze? Es gibt ja auch Käufer, die eine Firma kaufen und dann in ihr Unternehmen integrieren, oder gar nur an den Kunden und der Ausstattung interessiert sind. Das wollte ich auf keinen Fall, und das habe ich den Leuten von der axanta AG auch sehr klar gemacht. Man hat mir versichert, alles menschenmögliche zu tun, damit meine Firma in gute Hände kommt. Und bisher sieht es so aus, als ob sie dies auch geschafft haben. Ich war diesen Monat immer mal wieder in meinem alten Unternehmen, und habe auch mit den Mitarbeitern gesprochen, die mit dem neuen Chef sehr zufrieden sind. Er hat zwar einen anderen Stil als ich, aber das ist ja auch ganz normal. Wichtig ist das Ziel, und das ist das Weiterführen der Firma. Ich habe mir bereits während der Übergabephase mein Bild von dem Herrn gemacht, und ich war ebenfalls sehr positiv überrascht. Ich bin der Meinung, dass er seinen Weg machen wird, und das war mir sehr wichtig. Von daher, sehr gute Arbeit axanta, so könnt ihr weitermachen!

  49. Steven Rausch

    Sturköpfe gibt es sicherlich überall, oft steckt aber auch sehr viel Angst dahinter. Was passiert, wenn ich die Firma abgebe, wird sie auch wirklich in meinem Sinne weitergeführt, oder will der Käufer sie vielleicht gar nicht in diesem Maße weiterführen? Wer noch nie in der Situation war, wird sicherlich nicht mitreden können. Alle anderen wissen genau, was dies für eine stressige Situation sein kann. Wenn es dann Leute gibt, die in der Lage sind, damit umzugehen, hat man genau das richtige Unternehmen gefunden das dabei hilft, die eigene Firma zu verkaufen. Ich kann jetzt nicht sagen, wie das bei der axanta der Fall ist, aber ich weiß, wo dies nicht der Fall ist. Leider habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht in diesem Bereich, mein Unternehmensverkauf lief längst nicht so gut ab, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich habe mich zuvor wohl nicht ausreichend darüber informiert wie wichtig es ist, dass auch ich als Verkäufer umfassend betreut werde. Heute weiß ich, dass es besser gewesen wäre, zur axanta zu gehen. Aber hinterher ist man ja immer schlauer. Ein alter Schulfreund hat diesen Weg gewählt, und war sehr zufrieden damit. Bei einem guten Glas Rotwein haben wir unsere beiden Firmenverkäufe einmal Revue passieren lassen, und da sind mir erst einmal die Unterschiede zwischen unsere beauftragten Firmen aufgefallen. Ich möchte jetzt das Unternehmen, das ich gewählt habe, nicht schlecht machen, daher werde ich hier auch keinen Namen nennen. Aber gerade im Bereich der Betreuung sind mir sehr gravierende Unterschiede aufgefallen. Für mich ist es jetzt zu spät, meine Firma ist verkauft, und nun ist es zu spät, sich noch zu beschweren, aber wenn ich noch einmal die Wahl hätte, würde ich definitiv die axanta nehmen.

  50. Jonas Bergstrom

    Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass diese sogenannte Betreuung wirklich so gut ist. Das ist doch gar nicht die Aufgabe dieser Leute, die wollen doch nur ein Geschäft machen, also eine Firma verkaufen, um dann ihre Provision zu erhalten. Warum sollten sie sich so intensiv um die Verkäufer kümmern? Es gibt doch sicherlich genug Firmen, die verkauft werden sollen, warum sollten die sich dann so viel Mühe geben, wenn es einen Querulanten gibt? Den kann man dann doch auch zur Konkurrenz abschieben, sollen die sich doch damit herumschlagen. Natürlich hört sich das alles sehr gut an, passt aber irgendwie nicht in das heutige Geschäftsleben. Es geht doch wirklich nur noch darum, möglichst schnell Geschäfte zu machen und etwas zu verdienen. Wirklich Zeit, um sich noch mit seelsorgerischen Tätigkeiten zu befassen, hat doch da eigentlich niemand mehr. Ich bin wirklich mal gespannt, ob mir jemand hier erklären kann, warum man in diesem Unternehmen diese Betreuung so groß schreibt. Vielleicht lasse ich mich ja doch eines besseren belehren, und mein bisheriges Bild von der Geschäftswelt wird etwas umgeworfen.

  51. Johannes Färber

    Wenn mir vor zwanzig Jahren einmal einer erzählt hätte, welch ein Theater ich machen würde beim Verkauf meines Unternehmens, ich hätte denjenigen laut ausgelacht. Aber wie man so schön sagt, die Zeiten ändern sich. Und ich mich offensichtlich auch. Denn als es dann wirklich soweit war, dass ich meine Firma abgeben musste, entwickelte sich das wirklich zu einem Drama. Hätte ich nicht den Weg über die axanta AG genommen, dann wäre ich meine Firma heute noch nicht los. Heute kann ich nicht einmal mehr sagen, warum es für mich so schwer war, ich hatte all die Jahre mein Bestes gegeben, und nun sollten andere ihre Chance erhalten. Nachfolger gab es bei mir nicht, Mitarbeiter wollten den Laden auch nicht übernehmen, ist ja auch immer eine Frage des Geldes. Und obwohl ich genau wusste, dass die axanta genau den richtigen Käufer gefunden hatte, wäre der Verkauf doch noch beinahe geplatzt wegen mir. Da darf ich heute gar nicht mehr drüber nachdenken. Auf jeden Fall ist mir irgendwann klar geworden, wie richtig meine Entscheidung gewesen ist, die axanta mit dem Verkauf meiner Firma zu beauftragen. Ohne diesen unermüdlichen Einsatz wäre ich heute noch am arbeiten. Von daher gibt es von mir eine klare Empfehlung für das Unternehmen.

  52. Karl S.

    Ich schaue mir schon seit langer Zeit all die Kommentare und Meinungen an, die es zur Axanta gibt, und ich bin mir wirklich nicht sicher, ob das das richtige Unternehmen für mich ist. Ich habe sehr viel negatives gelesen, und das lässt mich wirklich zweifeln. Gut, die negativen Kommentare sind größtenteils schon älter, aber bedeutet das wirklich, dass sich dort etwas geändert hat? Ich habe nicht mehr viel Zeit, dann muss ich mich entscheiden, was ich mit meiner Firma mache. Verkaufen, und das natürlich mit Hilfe, weil es anders ja nun wirklich nicht geht, oder ganz einfach zumachen und das Inventar verkaufen? Ganz ehrlich, mir geht es nicht ums Geld, ich habe mir im Laufe der Jahre genug erarbeitet, dennoch möchte ich nicht, dass mein Unternehmen den Bach heruntergeht. Von daher sind mir auch höhere Gebühren egal, wer gut arbeitet soll auch gutes Geld bekommen. Aber ich möchte schon sicher sein, dass ich mit der axanta das richtige Unternehmen beauftrage. Gibt es hier Menschen, die mir bei meiner Entscheidung weiterhelfen können? Welche guten Argumente sprechen für die axanta, und was spricht dagegen? Bitte nur ehrliche Meinungen. Danke.